FIT MIT OCEANS APART.

FIT MIT OCEANS APART.

Zurück in Hannover, zurück im Business – nein Scherz, auch Fuerteventura war Business, denn eine Shootingreise ist für Sasi von Pixel Photography und mich keineswegs entspannend. Sie ist super anstrengend, ABER unglaublich spaßig und genau deshalb würden wir sie immer wieder machen.

Erst vor 9 Wochen waren wir gemeinsam auf Gran Canaria unterwegs. Letzte Woche starteten wir dann nach Fuerteventura. Seit 4 Jahren sind wir nun schon als Team auf dieser Art beisammen und irgendwie geht es mittlerweile nicht ohne Reise. Sobald wir wieder von einer Tour zurück sind, packt uns das Reisefieber erneut! Das ist doch die beste Bestätigung – wir machen wohl etwas richtig, haha.

Fuerteventura war für einen Kurztrip echt eine gute Wahl. Die Insel ist nicht zu groß, hat einige Locations zu bieten und das Wetter stimmt – fast. Es war wirklich wahnsinnig windig. Nicht umsonst ist Fuerteventura auch als Surfer-Insel bekannt. Hier wird der Sport großgeschrieben! Surfer an jeder Ecke, motivierte Fahrradfahrer am Gipfel der Berge und Skater auf den meilenweiten Straßen. Ein Träumchen für Sportler, was?

Da der Sommer bald ansteht, haben auch wir uns ein wenig von den sportlichen Vibes anstecken lassen. Mein neues Outfit von Oceans Apart hatte ich ja eh dabei, was übrigens super schön auf gebräunter Haut aussieht. Im neuen Zustand fand ich es schon wunderschön. So richtig auffällig, aber angezogen toppte es nochmal alles. Was ich besonders gut finde, ist die integrierte Handytasche. Das ist tatsächlich immer ein Problem, was mich unglaublich nervt. Wenn ich in das Aspria Hannover gehe, habe ich nie eine Tasche mit. Habt ihr so etwas mit? Ich meine, wie löst man das Problem? Eine Klettverschlusstasche am Arm finde ich irgendwie uncool. Und bevor ihr euch fragt, warum ich es überhaupt dabei haben muss: Erreichbarkeit!

Bei der Kleidung von Oceans Apart habe ich das Problem nicht. Die Tasche schlägt das Luxusproblem in den Wind. Zudem bestehen die Artikel aus high-performance Materialien. Man sieht einfach keine Abdrücke – wie gut bitte! Ein kleiner Knackpo ist deshalb garantiert, da will ich doch am liebsten im Outfit bleiben – für immer, auch ohne Sport und beim Schlafen, haha. Ich fühle mich wirklich super wohl. Nicht nur aufgrund des Shape Effekts, sondern auch der Gedanke, dass die Produkte zu 100 % vegan sind zählt! Irgendwie schafft Oceans Apart damit das Beste aus einem rauszuholen und gibt einem ein gutes Gefühl. Wenn man das hat, dann strahlt man es auch aus und ist eben noch ein Stück motivierter. Der ein oder andere braucht bestimmt keine Motivation zum Sport, für mich persönlich macht das Gefühl aber schon etwas aus. Hier habe ich sogar noch einen Rabattcode für euch: majoli20

Springe ich jetzt im fetzigen Schlabbershirt durch das Studio oder kann ich meinen dünnen Bauch und den Fortschritt sehen? Ihr wisst, was ich meine – Kopfsache eben 🙂

Zurück zur Shootingreise: Natürlich war der Sport eher eine Ausnahme. Wir shooteten wie immer von morgens bis abends. Doch so kaputt, waren wir noch nie. Wir haben es noch nicht mal geschafft zu Abend zu essen und DAS, hat schon etwas zu bedeuten. 24 Stunden ohne Essen für Fotos? War ja klar! Was wir sonst noch so erlebt haben, wo wir waren und was ich empfehlen kann, habe ich im nächsten Artikel für euch.

Ich wünsche euch gaaanz viel Entspannung!

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Advertorial – bei diesem Artikel handelt es sich um eine Kooperation.

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